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Anbieter:HartmannHartmann Grassolind® Salbenkompresse, verschiedene Größen
Merkmale: Vlies
Stückpreis: 0,64 €0,55 € / StückNormaler Preis ab 6,40 € ab 5,47 €Verkaufspreis ab 6,40 € ab 5,47 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro6,40 € 5,47 €zzgl. Versand
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Anbieter:BSN medicalCuticell Classic, Salbenkompresse mit Paraffin, steril
Merkmale: Vlies
Niedriger LagerbestandStückpreis: 1,11 €0,95 € / StückNormaler Preis ab 5,55 € ab 4,74 €Verkaufspreis ab 5,55 € ab 4,74 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro5,55 € 4,74 €zzgl. Versand
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Anbieter:HartmannHartmann Atrauman® sterile Salbenkompresse
Merkmale: Vlies
Stückpreis: 1,50 €1,28 € / StückNormaler Preis ab 15,02 € ab 12,84 €Verkaufspreis ab 15,02 € ab 12,84 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro15,02 € 12,84 €zzgl. Versand
Größe: 5 x 5 cm, 7,5 x 10 cm (ausverkauft)
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Anbieter:HartmannHartmann Grassolind Salbenkompresse steril 20x20 cm | Packung (10 Stück)
Niedriger LagerbestandStückpreis: 2,66 €2,28 € / StückNormaler Preis 26,64 € 22,77 €Verkaufspreis 26,64 € 22,77 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro26,64 € 22,77 €zzgl. Versand
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Anbieter:HartmannHartmann Atrauman Salbenkompr
Stückpreis: 3,50 €2,99 € / StückNormaler Preis ab 34,96 € ab 29,88 €Verkaufspreis ab 34,96 € ab 29,88 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro34,96 € 29,88 €zzgl. Versand
Salbenkompressen für die atraumatische Wundversorgung
Salbenkompressen sind mit einer Salbenmasse oder Paraffin imprägnierte Wundauflagen, die direkt auf die Wunde gelegt werden und ein Verkleben mit dem Wundbett verhindern sollen. Sie gehören zu den Kompressen und kommen in Arztpraxen, Kliniken und der ambulanten Pflege bei der Versorgung akuter und chronischer Wunden zum Einsatz, etwa bei Schürf- und Risswunden, Verbrennungen oder Hauttransplantaten.
Je nach Modell unterscheiden sich Salbenkompressen in Trägermaterial, Imprägnierung und vorgesehenem Einsatzbereich. Dadurch lässt sich je nach Wundart und Exsudatmenge eine passende Kompresse auswählen.
Eigenschaften und Vorteile von Salbenkompressen
Salbenkompressen bestehen aus einem luft- und sekretdurchlässigen Gewebe, das mit einer neutralen Salbenmasse oder mit Weichparaffin imprägniert ist. Je nach Modell unterscheiden sich Trägermaterial und Imprägnierung, wodurch sich die Kompressen für unterschiedliche Wundarten eignen.
Typische Eigenschaften von Salbenkompressen:
- nicht verklebende Wundkontaktschicht zum Schutz des Wundbetts
- je nach Modell imprägniert mit neutraler Salbenmasse oder Weichparaffin
- luft- und sekretdurchlässiges Gewebe
- je nach Modell wirkstofffrei und dadurch auch für hautempfindliche Patienten geeignet
- steril und einzeln verpackt
- in verschiedenen Größen erhältlich
Welche dieser Eigenschaften im Einzelfall zutreffen, hängt stark vom jeweiligen Modell ab. Für die allgemeine Wundbehandlung reicht häufig eine neutrale Salbenkompresse aus, während bei stärker exsudierenden Wunden gezielt eine Paraffin-Kompresse sinnvoller sein kann.
Welche Salbenkompressen passen zu welchem Einsatzbereich?
Für die allgemeine Wundbehandlung großflächiger Schürf- oder Risswunden sowie Verbrennungen eignet sich die Hartmann Grassolind® Salbenkompresse. Sie besteht laut Produktangabe aus weitmaschigem Baumwollgewebe, das mit einer neutralen, wirkstofffreien Salbenmasse imprägniert ist und die Wundränder geschmeidig halten soll.
Für die atraumatische Behandlung oberflächlicher akuter und chronischer Wunden eignet sich die Hartmann Atrauman® sterile Salbenkompresse. Sie ist laut Produktangabe als nicht verklebende Wundkontaktschicht konzipiert, die ein Verkleben des Sekundärverbands mit dem Wundbett vermeiden soll, und eignet sich laut Hersteller auch für Patienten mit empfindlicher Haut.
Für die Versorgung exsudierender Wunden wie Verbrennungen ersten und zweiten Grades oder Ulcus cruris eignet sich die Cuticell® Classic Salbenkompresse mit Paraffin. Sie besteht laut Produktangabe aus offen gewebter Baumwollgaze mit Weichparaffin-Imprägnierung und ist auch in einer langen 10 x 40 cm Ausführung für größere Wundflächen erhältlich.
Worauf sollte man beim Kauf von Salbenkompressen achten?
Ein zentrales Auswahlkriterium ist die Wundart. Für trockenere Wunden und die allgemeine Wundbehandlung reicht meist eine neutrale, mit Salbenmasse imprägnierte Kompresse aus, während bei stärker nässenden, exsudierenden Wunden eine Paraffin-Kompresse mit entsprechender Saugfähigkeit des Sekundärverbands sinnvoller sein kann.
Auch die Größe spielt eine Rolle. Kleinere Kompressen eignen sich für begrenzte Wundflächen, während größere Ausführungen oder Streifenformate für ausgedehntere Wunden wie Verbrennungen oder Spalthautentnahmestellen benötigt werden.
Da Salbenkompressen als Wundkontaktschicht meist mit einem saugfähigen Sekundärverband aus den Kompressen kombiniert werden, lohnt sich zudem ein Blick auf ein passendes Fixiermaterial, damit die Kompresse sicher auf der Wunde bleibt.
Neutrale Salbenkompresse, atraumatische Wundkontaktschicht oder Paraffin-Kompresse – welche Salbenkompresse passt?
Neutrale, mit Salbenmasse imprägnierte Kompressen sind auf die allgemeine Wundbehandlung ausgelegt und sollen vor allem die Wundränder und die Umgebungshaut geschmeidig halten.
Atraumatische Wundkontaktschichten verfolgen einen ähnlichen, aber gezielteren Zweck: Sie sind speziell darauf ausgelegt, ein Verkleben des Sekundärverbands mit dem Wundbett zu vermeiden, und eignen sich dadurch besonders für empfindliche oder chronische Wunden.
Paraffin-Kompressen wiederum sind auf exsudierende Wunden ausgerichtet, bei denen ein feuchtes Wundmilieu unterstützt und ein atraumatischer Verbandwechsel ermöglicht werden soll. Welche Ausführung passend ist, hängt somit von der jeweiligen Wunde und ihrer Exsudatmenge ab – keine Ausführung ist grundsätzlich besser geeignet als eine andere.
Anwendung und Hinweise zu Salbenkompressen
Vor dem Auflegen sollte die Wunde entsprechend den geltenden Hygienevorgaben gereinigt und, sofern vorgesehen, desinfiziert werden. Die Salbenkompresse wird anschließend steril entnommen und direkt auf die Wunde gelegt, bevor ein saugfähiger Sekundärverband darüber angebracht wird.
Salbenkompressen sind für den Einmalgebrauch vorgesehen und werden nach der Anwendung nicht wiederverwendet. Wie häufig ein Verbandwechsel erfolgen sollte, richtet sich laut Herstellerangabe nach der Wundart und der Exsudatmenge und liegt in der Einschätzung des behandelnden Fachpersonals.
Für Lagerung und Entsorgung gelten grundsätzlich die jeweiligen Herstellerangaben sowie, im medizinischen Umfeld, die internen Hygienevorgaben der Einrichtung.
Passende Ergänzungen für Salbenkompressen
Wunddesinfektion ergänzt Salbenkompressen für die Reinigung der Wunde vor dem Verbandwechsel. Wundauflagen liefern den passenden, saugfähigen Sekundärverband, der über der Salbenkompresse angebracht wird, während Fixierpflaster den Verband sicher auf der Haut fixiert. Gemeinsam mit weiteren Kompressen lässt sich so eine passende Ausstattung für den gesamten Verbandwechsel zusammenstellen.
