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Anbieter:SalinenSalinen Poolsalz reinstes Siedesalz ohne Trennmittel | Sack (25 kg)
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Anbieter:Südwestdeutsche Salzwerke AGAlposal Poolsalz reinstes Siedesalz 99,9% | Sack (25 kg)
Stückpreis: 0,74 €0,63 € / StückNormaler Preis 18,39 € 15,72 €Verkaufspreis 18,39 € 15,72 € Normaler PreisStückpreis 0,74 €0,63 € pro kg18,39 € 15,72 €zzgl. Versand
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Poolsalz für Salzelektrolyseanlagen und klares Badewasser
Wer einen Pool betreibt, kennt das Thema Desinfektion: Ohne sie trübt sich das Wasser, Algen und Keime haben leichtes Spiel. Klassisch wird dafür Chlor in Form von Tabletten, Granulat oder Flüssigkeit zugegeben, das gelagert, dosiert und regelmäßig nachgefüllt werden muss. Eine Salzelektrolyseanlage geht einen anderen Weg. Sie erzeugt das nötige Chlor direkt im Wasser aus gelöstem Salz, und genau dafür ist Poolsalz gedacht. Im Vergleich zu anderen Poolreinigern wird es nicht laufend nachdosiert, sondern bildet die Grundlage, aus der die Anlage ihr Desinfektionsmittel selbst herstellt.
Genutzt wird Poolsalz von Besitzern privater Schwimmbecken im Garten, von Ferienhausvermietern, Hotels und Campingplätzen mit Außenbecken sowie für Whirlpools und Planschbecken, sofern diese mit einer Elektrolyseanlage ausgestattet sind. Auch Schwimmbadtechniker und Poolbauer greifen bei der Inbetriebnahme und Wartung darauf zurück.
Eigenschaften und Vorteile von Poolsalz
Poolsalz ist hochreines Natriumchlorid, meist als Siedesalz hergestellt. Es löst sich im Beckenwasser vollständig auf und erzeugt einen leichten Salzgehalt, der deutlich unter dem von Meerwasser liegt. Fließt das Wasser durch die Elektrolysezelle der Anlage, entsteht aus dem gelösten Salz Aktivchlor, das das Wasser desinfiziert. Danach reagiert es wieder zu Salz zurück, sodass der Salzgehalt nur langsam sinkt, etwa durch Rückspülen, Spritzwasser oder Regen.
Typische Merkmale:
- Natriumchloridgehalt von meist über 99,5 %
- Fein- bis mittelkörnig für schnelles Auflösen
- Geringer Anteil an unlöslichen Bestandteilen
- Abgestimmt auf Pools mit Salzelektrolyseanlage
- Kennzeichnung nach Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012
- Lieferung in 25-kg-Säcken
Der größte Vorteil liegt im Betrieb. Statt regelmäßig Chlorprodukte zu kaufen, zu lagern und zu dosieren, wird nur der Salzgehalt im Blick behalten. Viele Badende empfinden leicht salzhaltiges Wasser zudem als angenehmer, und der typische Chlorgeruch fällt bei gut eingestellter Anlage oft geringer aus.
Welches Poolsalz passt zu welchem Einsatzbereich?
Für private Schwimmbecken, Whirlpools und Planschbecken mit Salzelektrolyse eignet sich das Salinen Poolsalz. Es wird aus Siedesalz aus dem Salzkammergut hergestellt, hat einen NaCl-Gehalt von 99,6 % und einen geringen Sulfatanteil. Laut Hersteller ist es mit jeder Salzelektrolyseanlage kompatibel und entspricht der EN 973 Typ A.
Wo besonders reines Salz gefragt ist, etwa bei größeren Becken in Hotels, Ferienanlagen oder bei Anlagen mit strengen Herstellervorgaben, bietet sich das Alposal Poolsalz an. Mit einem Natriumchloridgehalt von 99,9 % löst es sich laut Hersteller rückstandsfrei. Es erfüllt die DIN EN 973 Typ A sowie die DIN EN 14805 Typ 1, und die Analysewerte zu Calcium, Magnesium und Sulfat sind im Datenblatt aufgeführt.
Worauf sollte man beim Kauf von Poolsalz achten?
Am wichtigsten ist die Reinheit. Je höher der Natriumchloridanteil und je geringer die unlöslichen Rückstände, desto weniger Ablagerungen bilden sich an der Elektrolysezelle. Das schont die Anlage, denn verschmutzte Elektroden arbeiten weniger effizient. Wie bei allen Poolreinigern, die direkt in die Wasserchemie eingreifen, verrät das Datenblatt die genauen Analysewerte.
Ebenso entscheidend ist die Freigabe des Anlagenherstellers. Viele Elektrolysegeräte nennen in ihrer Anleitung, welche Salzqualität und welcher Salzgehalt vorgesehen sind. Speisesalz mit Jod oder Rieselhilfen sowie Steinsalz mit höherem Fremdstoffanteil sind dafür meist nicht vorgesehen.
Auch die Menge spielt eine Rolle. Für die Erstbefüllung eines Gartenpools werden je nach Beckenvolumen und vorgesehener Salzkonzentration oft mehrere Säcke benötigt. Danach genügt in der Regel ein kleiner Vorrat zum Nachfüllen über die Saison.
Schließlich zählen Lagerung und Handhabung. Salz in stabilen, gut verschließbaren Säcken bleibt rieselfähig und lässt sich dosiert entnehmen.
Salzelektrolyse oder klassische Chlorung im Vergleich
Bei der klassischen Chlorung wird Chlor in Form von Tabletten, Granulat oder Flüssigkonzentrat direkt ins Wasser gegeben, oft über einen Dosierschwimmer oder eine Dosieranlage. Das ist einfach und ohne zusätzliche Technik möglich, erfordert aber regelmäßiges Nachkaufen und eine sichere Lagerung der Produkte.
Die Salzelektrolyse erzeugt das Chlor dagegen fortlaufend vor Ort. Die Anschaffung einer Anlage ist teurer, im laufenden Betrieb wird aber vor allem Salz benötigt. Der pH-Wert muss bei beiden Verfahren weiterhin kontrolliert und bei Bedarf korrigiert werden.
Im Alltag unterscheiden sich beide Wege vor allem im Aufwand. Bei der klassischen Chlorung ist die Dosierung regelmäßig neu zu prüfen, besonders nach heißen Tagen oder starker Nutzung. Eine Elektrolyseanlage regelt die Chlorproduktion je nach Modell über Laufzeit oder Leistung und kann mit Mess- und Steuertechnik kombiniert werden. Dafür brauchen Zelle und Elektroden gelegentlich eine Reinigung von Kalkablagerungen.
Anwendung und Hinweise zu Poolsalz
Die benötigte Salzmenge richtet sich nach dem Beckenvolumen und dem Sollwert der Anlage. Nach gängigen Herstellerangaben liegt dieser bei vielen Systemen etwa zwischen 2.500 und 3.500 ppm, maßgeblich ist jedoch immer die Angabe des Anlagenherstellers. Das Salz wird bei laufender Pumpe gleichmäßig im Becken verteilt, etwa im flachen Bereich oder je nach Anleitung über den Skimmer.
Bis sich das Salz vollständig gelöst und verteilt hat, vergeht etwas Zeit. Erst danach wird die Elektrolyse eingeschaltet. Der Salzgehalt wird über die Saison regelmäßig mit einem Messgerät oder Teststreifen geprüft.
Poolsalz ist als Biozid eingestuft. Gelagert wird es trocken, verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern. Für Lebensmittel und Tierfutter ist es nicht geeignet.
Passende Ergänzungen für Pool und Wasserpflege
Mittel zur Poolpflege von Bayrol helfen bei pH-Regulierung und Wasserbalance. Outdoor Reiniger säubern Beckenrand, Terrasse und Gartenmöbel rund um den Pool, und Regeneriersalz versorgt Enthärtungsanlagen im Haus.