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Anbieter:Mascot ArbeitskleidungMASCOT® Joba Cap Größe ONE, hellkhaki | Packung (1 Stück)
Normaler Preis 23,31 € 19,92 €Verkaufspreis 23,31 € 19,92 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro23,31 € 19,92 €zzgl. Versand
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Anbieter:Mascot ArbeitskleidungCap, regulierbar Cap, Größe ONE
Normaler Preis ab 11,99 € ab 10,25 €Verkaufspreis ab 11,99 € ab 10,25 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro11,99 € 10,25 €zzgl. Versand
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Anbieter:Mascot ArbeitskleidungCap, regulierbar Cap, Größe ONE
Normaler Preis 15,41 € 13,17 €Verkaufspreis 15,41 € 13,17 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro15,41 € 13,17 €zzgl. Versand
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS Kappe, schwarz
Stückpreis: 10,40 €8,89 € / StückNormaler Preis 104,02 € 88,91 €Verkaufspreis 104,02 € 88,91 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro104,02 € 88,91 €zzgl. Versand
Größe: L, M
Caps für Arbeit im Freien, Team-Outfit und Alltag
Wer im Sommer stundenlang draußen arbeitet, merkt es schnell: Tief stehende Sonne blendet, Schweiß läuft in die Augen, und nach ein paar Stunden im Freien fühlt sich der Kopf heiß an. Eine Cap ist die einfachste Antwort darauf. Der Schirm hält Licht aus dem Gesicht, das Schweißband fängt Feuchtigkeit ab, und das Ganze wiegt kaum etwas.
Getragen wird sie von Handwerkern, Lieferfahrern, Gärtnern und Servicekräften ebenso wie in der Freizeit beim Wandern oder auf dem Rad. Viele Betriebe setzen Caps außerdem bewusst ein, damit ein Team auf Veranstaltungen oder im Außendienst einheitlich auftritt. Verglichen mit anderen Kopfbedeckungen ist die Cap die leichteste und luftigste Form, gedacht für warme Tage und nicht für Kälte.
Eigenschaften und Vorteile einer guten Cap
Bei einer Arbeits-Cap kommt es weniger auf Mode an als auf Details, die nach acht Stunden Tragezeit spürbar werden:
- ein Schirm, der lang genug ist, um Blendung abzuhalten
- eine Größenregulierung am Hinterkopf, etwa per Klettverschluss
- Ventilationslöcher für etwas Luft am Kopf
- ein Schweißband aus saugfähigem Material
- gedeckte Farben, die zur übrigen Kleidung passen
Eine verstellbare Einheitsgröße hat einen praktischen Vorteil, gerade wenn ein Betrieb Caps für mehrere Mitarbeitende bestellt: Niemand muss vorher Kopfumfänge messen, jede Person stellt die Cap selbst ein. Ein Schweißband aus Baumwolle nimmt Feuchtigkeit auf und fühlt sich auf der Stirn angenehmer an als ein synthetischer Rand.
Welche Caps passen zu welchem Einsatzbereich?
Für Arbeit, Freizeit und Sport nennt der Hersteller die Joba Cap von MASCOT. Sie wird mit einem Klettverschluss angepasst, hat Ventilationslöcher und ein Schweißband aus Baumwolle. Das helle Khaki wirkt an heißen Tagen weniger aufdringlich als Schwarz und passt gut zu Arbeitshosen in Beige- oder Olivtönen.
Wer Caps für ein ganzes Team sucht, findet in der regulierbaren Cap in Einheitsgröße eine flexible Lösung. Sie ist in Schwarzblau, Schwarz, Waldgrün und Anthrazitgrau erhältlich, wird am Hinterkopf eingestellt und hat ebenfalls Ventilationslöcher und ein Baumwoll-Schweißband. So lässt sich die Farbe auf die vorhandene Arbeitskleidung abstimmen.
Für Einsätze mit viel Sonne und Fahrten im Außendienst eignet sich die schwarze Kappe von NITRAS. Sie hat einen langen Schirm, ein Reflexband und atmungsaktives Material. Anders als die beiden anderen Modelle gibt es sie in den festen Größen M und L, was bei sehr kleinen oder großen Köpfen hilfreich sein kann.
Worauf sollte man beim Kauf einer Cap achten?
Zuerst geht es um den Sitz. Eine Cap darf weder drücken noch beim Bücken herunterfallen. Verstellbare Modelle decken die meisten Kopfgrößen ab, feste Größen sitzen dafür oft etwas gleichmäßiger, wenn die passende gewählt wird.
Danach lohnt der Blick auf Schirm und Belüftung. Ein längerer Schirm hält mehr Licht aus den Augen, kann aber bei Arbeiten mit Blick nach oben stören. Ventilationslöcher machen sich vor allem im Hochsommer und bei körperlicher Arbeit bemerkbar.
Schließlich zählt die Farbe. Helle Töne heizen sich in der Sonne weniger auf, dunkle Caps verzeihen Schmutz und Schweißränder eher. Wer die Cap als Teil eines einheitlichen Auftritts nutzt, wählt sie passend zu Shirts, Polos oder Jacken und plant sie zusammen mit den übrigen Kopfbedeckungen für Sommer und Winter.
Cap, Anstoßkappe oder Strickmütze – was sich unterscheidet
Eine Cap ist Bekleidung, keine Schutzausrüstung. Sie hält Sonne und Schweiß ab, schützt aber nicht vor Stößen oder herabfallenden Gegenständen. Wo nach der Gefährdungsbeurteilung Kopfschutz vorgesehen ist, gehören Anstoßkappen oder Schutzhelme auf den Kopf.
Anstoßkappen sehen einer Cap auf den ersten Blick ähnlich, haben aber eine feste Schale im Inneren. Sie sind für Bereiche mit niedrigen Decken, Rohren oder Regalkanten gedacht, in denen man sich leicht den Kopf stößt. Einen Industrieschutzhelm ersetzen sie nicht.
Strickmützen decken dagegen die kalte Jahreszeit ab. Sie wärmen Kopf und Ohren, sind aber für Sommerarbeit zu warm. Viele, die ganzjährig draußen arbeiten, wechseln deshalb zwischen Cap und Mütze, je nach Wetter.
Anwendung und Hinweise zu Caps
Damit die Cap gut sitzt, wird der Verschluss so eingestellt, dass zwischen Stirn und Schweißband noch ein Finger passt. Zu eng getragen, entstehen Druckstellen, zu locker weht die Cap beim ersten Windstoß davon.
Schweiß und Staub setzen sich vor allem im Schweißband ab. Wer täglich draußen arbeitet, reinigt die Cap regelmäßig nach den Angaben auf dem Etikett, meist von Hand mit milder Seife, und lässt sie an der Luft trocknen. Den Schirm dabei nicht knicken, damit er seine Form behält.
Eine Cap beschattet Stirn und Augen, Ohren und Nacken aber kaum. An sehr sonnigen Tagen bleibt daher Sonnencreme für die freien Hautstellen sinnvoll. Bei großer Hitze helfen außerdem regelmäßige Pausen im Schatten und ausreichend Trinken mehr als jede Kopfbedeckung allein.
Was neben Caps zur Arbeitskleidung passt
Strickmützen übernehmen im Winter, Anstoßkappen und Schutzhelme kommen dort zum Einsatz, wo echter Kopfschutz gefragt ist. T-Shirts in passender Farbe runden ein einheitliches Sommer-Outfit für das Team ab.
