Pulsoximeter

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  • Das Medel Pulsoximeter Oxygen PO01 von Beurer GmbH verfügt über ein elegantes weißes Gehäuse mit einem Display, das eine Sauerstoffsättigung von 98 und eine Herzfrequenz von 65 Schlägen pro Minute anzeigt und so die Sauerstoffsättigung und die Herzfrequenz effizient überwacht.
    Anbieter:
    Beurer

    Medel Pulsoximeter Oxygen PO01 | Packung (1 Gerät)

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  • Pulsoximeter inklusive Tasche Schutzhülle und Batterien
    Anbieter:
    W. Söhngen GmbH

    Pulsoximeter inklusive Tasche Schutzhülle und Batterien | Packung (1 Stück)

    Normaler Preis 142,58 € 121,86 €
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Pulsoximeter für die Messung von Sauerstoffsättigung und Puls

Wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist, lässt sich von außen kaum erkennen. Atemnot, Müdigkeit oder Schwindel können viele Ursachen haben, und gerade bei Erkrankungen von Lunge und Herz hilft ein objektiver Messwert, die Situation besser einzuschätzen. Pulsoximeter liefern diesen Wert in wenigen Sekunden, ohne Einstich und ohne Blutabnahme. Ein kleines Gerät wird auf den Finger gesteckt und zeigt die Sauerstoffsättigung sowie die Pulsfrequenz an. Damit gehören sie zu den einfachsten medizinischen Messgeräten für eine schnelle Kontrolle zwischendurch.

Gebraucht werden Pulsoximeter in Arztpraxen, Pflegeheimen und der ambulanten Pflege, im Rettungsdienst und in Notfallkoffern. Auch zu Hause sind sie verbreitet, etwa bei Menschen mit chronischen Atemwegs- oder Herzerkrankungen, die ihre Werte nach ärztlicher Absprache regelmäßig festhalten. Sportlerinnen und Sportler nutzen sie beim Training in großer Höhe, beim Bergsteigen oder Skifahren.


Eigenschaften und Vorteile von Pulsoximetern

Ein Fingerpulsoximeter arbeitet mit Licht. Auf einer Seite des Fingers sitzen Leuchtdioden, die rotes und infrarotes Licht aussenden, auf der anderen Seite ein Sensor. Weil sauerstoffreiches und sauerstoffarmes Blut das Licht unterschiedlich stark aufnehmen, berechnet das Gerät daraus die arterielle Sauerstoffsättigung, abgekürzt SpO2. Aus den pulsierenden Veränderungen im Gewebe ergibt sich zusätzlich die Herzfrequenz.

Typische Merkmale:

  • Messung von SpO2 in Prozent und Puls in Schlägen pro Minute
  • Klemmmechanismus, der sich an unterschiedliche Fingerdicken anpasst
  • Farb- oder OLED-Display, teils mit mehreren Anzeigeformaten
  • Bedienung über eine einzige Taste
  • Betrieb mit handelsüblichen AAA-Batterien
  • Kompakte Bauform mit wenigen Zentimetern Länge
  • Zubehör wie Umhängeband, Etui oder Schutzhülle

Der größte Vorteil ist die schnelle, schmerzfreie Messung. Es braucht weder Teststreifen noch Verbrauchsmaterial, und das Ergebnis steht nach kurzer Zeit auf dem Display. Durch die geringe Größe passt das Gerät in jede Kitteltasche, in einen Notfallrucksack oder ins Handgepäck.


Welche Pulsoximeter passen zu welchem Einsatzbereich?

Für die Kontrolle zu Hause, unterwegs und beim Sport in großen Höhen eignet sich das Medel Pulsoximeter PO01. Es ist ein Medizinprodukt, wiegt mit Batterien rund 58 g und misst etwa 61 x 36 x 32 mm. Das Farbdisplay bietet vier Anzeigeformate. Laut Hersteller ist es besonders für Menschen mit Herzinsuffizienz, COPD oder Asthma bronchiale gedacht, ein Halteband und eine Gürteltasche sind im Lieferumfang enthalten.

Wo ein Gerät im Alltag viel bewegt wird, etwa in Arztpraxen, in der ambulanten Pflege oder im Rettungsdienst, bietet sich das Pulsoximeter mit Tasche und Schutzhülle an. Eine robuste Hülle schützt es vor Stößen und Verschmutzung, die Tasche erleichtert den Transport. Die Ein-Knopf-Bedienung ist auch für Laien einfach, und weil die Batterien beiliegen, ist das Gerät sofort einsatzbereit.


Worauf sollte man beim Kauf eines Pulsoximeters achten?

Am wichtigsten ist die Ablesbarkeit. Ein großes, kontrastreiches Display mit gut erkennbaren Ziffern hilft älteren Menschen ebenso wie Pflegekräften, die bei wechselndem Licht messen. Geräte mit wechselbarer Ausrichtung der Anzeige erleichtern das Ablesen, wenn das Gerät am Finger einer anderen Person sitzt.

Ein weiterer Punkt ist die Einstufung als Medizinprodukt. Geräte mit dieser Kennzeichnung sind für die Messung am Menschen zugelassen und werden nach den dafür geltenden Anforderungen geprüft. Für den Einsatz in Praxis und Pflege ist das in der Regel Voraussetzung, und auch für die Kontrolle zu Hause gibt es mehr Sicherheit.

Ebenfalls wichtig sind Größe und Zubehör. Wer das Gerät häufig mitnimmt, profitiert von einer Schutzhülle oder einem Etui. Ein Umhängeband sorgt dafür, dass es im Pflegealltag griffbereit bleibt. Auch die Stromversorgung spielt eine Rolle, denn AAA-Batterien sind fast überall erhältlich.

Schließlich lohnt der Blick auf die Passform. Der Fingerclip sollte fest, aber ohne Druck sitzen. Bei sehr schmalen Kinderfingern sind manche Geräte für Erwachsene nur eingeschränkt geeignet, die Herstellerangaben nennen hier den vorgesehenen Anwendungsbereich.


Fingerpulsoximeter, Smartwatch oder Überwachungsmonitor im Vergleich

Fingerpulsoximeter sind die verbreitetste Bauform für die Kontrolle zwischendurch. Sie messen direkt am Finger, liefern nach kurzer Zeit einen Wert und funktionieren ohne App oder Netzwerk. Für Praxis, Pflege und Zuhause sind sie damit handliche Messgeräte, die keine Einarbeitung erfordern.

Smartwatches und Fitnessarmbänder zeigen teils ebenfalls eine Sauerstoffsättigung an. Sie messen am Handgelenk, wo die Bedingungen für die Lichtmessung weniger günstig sind, und sind meist nicht als Medizinprodukt für diese Messung eingestuft. Ihre Werte eignen sich daher eher als Trend für Sport und Schlaf als für eine medizinische Beurteilung.

Überwachungsmonitore in Klinik und Rettungsdienst arbeiten mit Sensoren, die dauerhaft am Patienten bleiben, und lösen bei auffälligen Werten Alarm aus. Für die kontinuierliche Überwachung sind sie das übliche Mittel, für gelegentliche Messungen außerhalb der Klinik sind sie zu aufwendig.


Anwendung und Hinweise zu Pulsoximetern

Für ein verlässliches Ergebnis sollte die Hand ruhig liegen und warm sein. Kalte Finger, starke Bewegung, Nagellack oder künstliche Nägel können die Messung verfälschen. Auch eine schlechte Durchblutung beeinflusst das Ergebnis, und nach heutigem Kenntnisstand kann zudem eine stärkere Hautpigmentierung die Genauigkeit beeinflussen.

Welche Werte im Einzelfall zu erwarten sind und ab wann ärztlicher Rat nötig ist, besprechen Betroffene am besten vorab mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt. Ein Pulsoximeter ersetzt keine Diagnose, und bei Atemnot oder anderen akuten Beschwerden zählt das Befinden mehr als die Anzeige auf dem Display.

Nach dem Gebrauch wird der Fingerclip mit einem geeigneten Tuch gereinigt, vor allem wenn mehrere Personen das Gerät nutzen. Werden die Batterien länger nicht gebraucht, nimmt man sie am besten heraus.


Passende Ergänzungen für die Gesundheitskontrolle

Blutdruckmessgeräte und Fieberthermometer ergänzen die Vitalwertkontrolle zu Hause und in der Pflege. Inhalatoren und Vernebler kommen häufig bei Atemwegserkrankungen zum Einsatz, und EKG-Geräte zeichnen den Herzrhythmus auf.

Was ist ein Pulsoximeter?

Ein Pulsoximeter ist ein medizinisches Gerät, das zur nicht-invasiven Messung des Sauerstoffgehalts im Blut (Sauerstoffsättigung oder SpO2) sowie der Herzfrequenz verwendet wird.

Wie funktioniert ein Pulsoximeter?

Ein Pulsoximeter misst den Sauerstoffgehalt im Blut, indem es Licht durch die Haut schickt und die Lichtabsorption durch sauerstoffgesättigtes und sauerstoffarmes Blut misst.

Wofür werden Pulsoximeter verwendet?

Pulsoximeter werden verwendet, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu überwachen, insbesondere bei Personen mit Atemproblemen, Herzkrankheiten, Schlafapnoe oder während chirurgischer Eingriffe.

Wie benutzt man ein Pulsoximeter?

Ein Pulsoximeter wird normalerweise an einem Finger, Ohrläppchen oder einer Zehe angebracht, und die Messergebnisse werden auf dem Display des Geräts angezeigt.