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Anbieter:TorkTork 460013 Spender für Kosmetiktücher Image Line F1 | Packung (1 Stück)
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Papierhandtuchspender für Waschraum, Küche, Werkstatt und Praxis
Kurz nach Ende einer Besprechung, in der Halbzeitpause oder zum Schichtwechsel stehen plötzlich viele Menschen gleichzeitig am Waschbecken. Genau in diesen Minuten zeigt sich, ob der Handtuchspender mithält. Ist er leer, klemmt das Papier oder kommen gleich mehrere Tücher auf einmal heraus, entstehen Wartezeiten, nasse Böden und unnötiger Verbrauch. Ein guter Papierhandtuchspender gibt dagegen zuverlässig Tuch für Tuch aus, auch wenn der Andrang groß ist.
Nach dem Händewaschen gehört das gründliche Abtrocknen dazu und gilt als fester Bestandteil der Händehygiene. Papierhandtücher sind dafür in vielen Betrieben die erste Wahl, weil jedes Tuch nur einmal benutzt wird. Wie die übrigen Spendersysteme im Waschraum sorgt der Spender dafür, dass Papier sauber gelagert, sparsam abgegeben und schnell nachgefüllt wird. Gefragt sind solche Lösungen in Büros und Schulen ebenso wie in Arztpraxen, Großküchen, Hotels und Produktionshallen.
Eigenschaften und Vorteile von Papierhandtuchspendern
Ob für Falthandtücher, Rollen oder Endlostücher, gute Papierhandtuchspender haben einige Merkmale gemeinsam:
- Einzeltuchentnahme, damit nur das benötigte Tuch berührt wird
- Kapazität passend zur Besucherzahl, von kompakten Mini-Spendern bis zu Großraumgeräten
- Sichtfenster oder Füllstandsanzeige für die schnelle Kontrolle
- abschließbare Gehäuse gegen Manipulation und Entnahme ganzer Stapel
- Wandmontage, Tischspender oder mobile Bodenständer
- manuelle Bedienung oder berührungsloser Sensor
Welcher Spender passt, hängt vor allem davon ab, wie viele Menschen ihn täglich nutzen, welches Papierformat verwendet wird und wie oft das Reinigungspersonal nachfüllen kann.
Welche Papierhandtuchspender passen zu welchem Einsatzbereich?
Für Waschräume in Hotels, Restaurants und repräsentativen Büros, in denen berührungsloses Abtrocknen gewünscht ist, eignet sich der Tork Matic Sensorspender H1. Er gibt laut Hersteller einzelne Tücher von der Rolle aus, die Handtuchlänge lässt sich einstellen, und eine LED-Füllstandanzeige meldet, wann nachgefüllt werden muss.
Für stark frequentierte Waschräume in Stadien, Flughäfen, Bahnhöfen oder großen Bürogebäuden ist der Tork PeakServe Spender für Endlos-Handtücher gedacht. Er fasst laut Hersteller über 2.100 Handtücher aus komprimierten Nachfüllungen, die jederzeit aufgefüllt werden können. Die Tücher werden innerhalb von drei Sekunden ausgegeben, was bei großem Andrang Wartezeiten verkürzt.
In Büros, Schulen, Praxen und Pflegeeinrichtungen mit mittlerem bis hohem Besucheraufkommen bietet sich der CWS Clear+ Falthandtuchspender an. Er nimmt laut Hersteller bis zu 400 Blatt V- oder Z-Falz-Papier auf, hat ein Sichtfenster für den Füllstand und ein abschließbares Gehäuse. Die Einzelblattentnahme hält den Verbrauch im Rahmen.
Worauf sollte man beim Kauf von Papierhandtuchspendern achten?
Am Anfang steht das Papierformat. Spender sind meist auf ein bestimmtes System ausgelegt, etwa Z-Falz, V-Falz, Multifold, Rollen mit Innenabrollung oder Endlostücher. Viele Hersteller kennzeichnen ihre Spender und Nachfüllungen mit Systemcodes, damit beides zuverlässig zusammenpasst. Wer bereits ein bestimmtes Papier verwendet, wählt den Spender passend dazu, nicht umgekehrt.
Danach zählt die Kapazität. In kleinen Teeküchen oder Arztzimmern reicht ein Mini-Spender, in Schul- oder Industriewaschräumen sind große Füllmengen sinnvoll, damit der Spender zwischen zwei Kontrollgängen nicht leer läuft. Sensorspender bieten Komfort und kontrollierte Tuchlängen, brauchen aber Batterien und regelmäßige Wartung. Manuelle Spender mit Einzeltuchentnahme sind robust und arbeiten ohne Strom.
Auch Material und Design spielen eine Rolle. Kunststoffgehäuse sind leicht und in Weiß oder Schwarz erhältlich, Edelstahlmodelle wirken hochwertig und sind besonders widerstandsfähig. Wer den Waschraum einheitlich ausstatten will, wählt Papierhandtuchspender aus derselben Designlinie wie die übrigen Spendersysteme für Seife und Toilettenpapier.
Falthandtuch-, Rollen- und Wischtuchspender im Vergleich
Falthandtuchspender sind der Klassiker an der Wand. Sie nehmen gestapelte Tücher in Z-, V- oder Multifold-Faltung auf und geben sie einzeln von unten aus. Sie sind einfach zu befüllen, kommen ohne Mechanik aus und eignen sich für fast jeden Waschraum mit kleiner bis mittlerer Frequenz.
Rollenhandtuchspender arbeiten mit großen Papierrollen und geben je nach Modell manuell, mit automatischer Abschneidevorrichtung oder per Sensor eine festgelegte Tuchlänge aus. Durch die hohe Kapazität und den kontrollierten Abriss sind sie in stark genutzten Waschräumen wirtschaftlich. Endlossysteme mit komprimierten Nachfüllungen gehen noch einen Schritt weiter und sind auf Spitzenzeiten zugeschnitten.
Spender mit Innenabrollung und Bodenständer für Wischtücher sind für Küche, Werkstatt und Produktion gedacht. Das Papier wird von innen aus der Rolle gezogen, sodass nur das entnommene Tuch berührt wird. Mobile Bodenständer lassen sich direkt an den Arbeitsplatz stellen, Wandhalter für Großrollen versorgen Montageplätze und Reinigungsbereiche mit kräftigem Wischpapier.
Anwendung und Hinweise zu Papierhandtuchspendern
Spender werden neben dem Waschbecken in einer Höhe montiert, in der auch kleinere Personen und Rollstuhlfahrer bequem zugreifen können. Ein Abfallbehälter direkt darunter oder daneben sorgt dafür, dass benutzte Tücher nicht auf dem Boden landen.
Beim Nachfüllen wird ausschließlich das vom Hersteller vorgesehene Papier eingelegt. Falsche Formate verklemmen leicht oder fallen in großen Mengen heraus. Restpapier wird oben auf den neuen Stapel gelegt oder nach Anleitung eingefädelt, damit nichts verschwendet wird.
Das Gehäuse wird bei der regulären Waschraumreinigung außen abgewischt, die Ausgabeöffnung bleibt frei von Feuchtigkeit. Bei Sensorspendern gehört der Batteriewechsel in den Wartungsplan, und ein fester Kontrollrhythmus sorgt dafür, dass zur Stoßzeit genug Papier im Spender ist.
Passende Ergänzungen zu Papierhandtuchspendern
Falthandtücher und Rollenhandtücher sind das passende Nachfüllmaterial für die jeweiligen Spendertypen. Seifenspender gehören direkt neben das Waschbecken, und Desinfektionsspender ergänzen den Waschplatz dort, wo zusätzlich Händedesinfektion gefragt ist.